Donnerstag, 24. Februar 2011

Navi´s für Supermärkte

Ein sinnloser "Rant" über Alltägliches:
Hier in der Gegend gibt es einen Supermarkt, der dermaßen groß ist und ein dermaßen großes Sortiment hat, dass ich als ich zum ersten Mal da war, am liebsten zusammen gebrochen wäre - mir ist von der Auswahl und der größe von dem Ding einfach eher schlecht geworden.

Vermutlich geht´s nur mir so und alles andere kriegt glänzende Augen...

Ich hätte gerne ein Navi für so Supermärkte, wo man direkt erfährt wo man hin muss. Zum Glück kennen sich die MitarbeiterInnen recht gut aus.

Donnerstag, 17. Februar 2011

Zurück

Well, wenn ihr das hier lest, bin ich gerade vom Feldenkrais-Kurs zurück und hoffe, meinen Rückenknackser, los zu sein.

Zur Zeit nehme ich mir nicht soviel Zeit um selbst dahinter zu kommen, was ich am Besten tun könnte. Hm - obwohl ich davon vermutlich am meisten lernen werde...

Mal sehen, ob ich das noch in meinen Kalender bekomme ;-)

What if? Unbreakable

So, also - ein Mensch stürzt 300 Meter in die Tiefe - und hat quasi nur ein paar Kratzer weg?

Wie wäre es, wenn man sich dem sog. übernatürlichen Mal ernsthaft von der Wissenschaftsseite nähert und mal kuckt, wie viele und welche außergewöhnlichen Leute es gibt und was die so machen.

Wie hat der beste Mann es zum Beispiel über die Felsvorsprünge geschafft? Hat er einen "Inneren Dialog" (also das was man zu sich selbst sagt als Interpretation einer Situation) die ihm da raus geholfen hat? Wenn ja, lässt sich das NLP-mässig modellieren? Oder hat er einfach nur starke Knochen? (Woran ich nicht glaube) Oder was?

Letztens von einer Freundin gehört, dass sie eine Frau kennt, die drei Nieren hat. Zugegebenerweise hat die Gute damit auch gesundheitliche Probleme - aber - wenn es drei Nieren gibt, was gibt es sonst noch so alles was auf der Suche nach dem Durchschnitt unter den Tisch fällt?

Es gäbe da noch so einiges an Potenzial.

Donnerstag, 3. Februar 2011

Trauer um eine Mücke

Im Wortwörtlichen Sinne - ich trauere um eine Mücke. Und zwar fast so, als wenn ich ein mir lieb gewonnenes Haustier verabschieden müsste - in gewissem Sinne ist das ja tatsächlich so: Im Winter hat diese leichtsinnige Mücke doch glatt von Innen an meinem Badezimmerfliegenfenster gehangen - und das bei -10° C.

Ich hab sie dann reingeholt - eventuell, dass ich damit schon ihr Todesurteil unterschrieben habe, weil es in meiner Wohnung einfach zu warm ist um in Winterstarre auf besseres Blut harren zu können.

Gestern ist sie vor lauter Verzweiflung mir auf den kleinen Finger geflogen, während ich Buch las - und wisst ihr was? Ich hätte sie trinken lassen. Ich war neugierig, wie das ist.

Ich hatte nur zu wenig Geduld um dieser weiblichen Lebensform als Nahrung dienen zu können. Ich hatte ja gedacht, so eine Mücke settz sich hin und fängt an zu saugen. Weit gefehlt - ich habe gefühlte 20 Minuten starr gesessen und so gut wie nichts gemacht. Das ist verdammt schwierig, wenn man eigentlich sein Buch weiterlesen möchte. Und dann wurde meine Hand kalt - und ich glaube dadurch die Sache auch schwieriger für Frau Mücke.

Das Ende vom Lied war, dass ich es nicht mehr länger aushielt ruhig rumzusitzen und habe gemacht, was ich so tue, wenn ich Abends zuhause bin. Dit & Dat halt.

Am nächsten Morgen war Frau Mücke tot. Und es ist echt ein Verlust für mich, weil wenn ich Geduld gehabt hätte, wäre das ja unnötig gewesen.

Für einige ist das jetzt hier vielleicht unbegreiflich - "die hat zu Nahe am Wasser gebaut" usw. Vielleicht - andererseits gibt es im Feldenkrais den Satz von meiner Leherin in den Niederlanden: "Je weiter eine Bewegungsmöglichkeit von Deinem gewöhnlichen Muster abweicht, desto mehr rede ich Chinesisch, wenn ich es anleite." Wenn also eine Person - mit Worten - angeleitet wird ihre/seine Brustwirbel zu bewegen, so ist diese Anleitung für viele Menschen wie chinesisch, weil es dort häufig wenig Beweglichkeit gibt. Und nur durch Wiederholung der Übung - also Eigenerfahrung - oder "Hand anlegen" ist diese Anleitung "übersetzbar".

Obendrein habe ich mich schon häufiger gefragt, woher die Akkupunktur ihre erste Inspiration hat - und dann gibt es in Deutschland sowas wie die Bienentherapie, bei der behauptet wird, dass die Bienen nur dorthin stechen, wo es sein muss - und auch die Erfahrung, dass Akkupunkturknoten, wenn sie schwer gestaut sind, beim Anstechen schonmal Blut lassen.

Well, Nadelqueen ruhe sanft.

Dienstag, 25. Januar 2011

What if?

Was wäre wenn solche Dinge wie die Sache mit dem T-Wort was gerade in Mütterchen Frosts Land passiert ist zukünftig genutzt wird um quasi inoffiziell ein Land unter Druck zu setzten oder etwas anderes zu erreichen, wie die Seefahrt, geschichtliche gesehen, mehrere Beispiele bereit hält, wenn ich mich recht entsinne. Und das wird dann einfach einer Organisation untergejubelt, die gerade passt. Puh, es wird echt Zeit für mehr Bewusstheit.


P.S: Achja - und heute festgestellt, dass entweder das Wort "Amazing" oder das Wort "Katalog" wohl für einen massiven Spamverdacht meiner Mail gesorgt hat. Wat et nich alles jibt.

Donnerstag, 20. Januar 2011

Feldenkrais bringt Dich wieder zum Laufen

Mittlerweile ist mir schon zum zweiten Mal unter gekommen, dass Leute Schmerzen im Fuß haben und dass aber eine Lösung in der Schulter zur Lösung der Fußschmerzen beiträgt. Einmal davon war ich die Lektion-geberin, das andere Mal meine heißgeliebte Trainerin.

Lustige Verbindung - wieder typisch Feldenkrais, dass sowas auffallen kann.
Was mich jetzt natürlich akut interessiert ist: hat eine Verspannung/Verknacksung in einer Nackenhälfte auch mit etwas anderem im Körper zu tun, was ein Muster sein könnte? Und wenn ja - wo?

Donnerstag, 13. Januar 2011

Feldenkrais als Erleuchtungsweg - oder: Beweg Dich Schulter!!

Well, letztens eine Feldenkrais-Einheit gegeben, wo ich auch selbst die Person bewegt habe - und es gelang mir einfach nicht, die Schulter soweit in Bewegung zu bekommen, wie ich das wollte. Ich bin fast sauer geworden - auf meine Unfähigkeit natürlich, nicht auf die Person, an deren Körper ich mich gerade ausgetoben durfte.

Irgendwann ist mir dann aufgefallen, dass die Qualität meiner Aufregung über die Bewegungsmöglichkeiten vermutlich die Qualität der Bewegungen die ich da gerade ausführe beeinflusst. Da habe ich mich noch mehr geärgert - und direkt mal Abstand genommen. Kann ja nicht sein, dass mein Ärger die Qualität meiner Arbeit beeinflusst! Da sass ich dann, mit meinem Missmut und wusste erstmal nicht weiter. Was macht man, wenn man sauer ist und das Gefühl aber gerade so gar nicht gebrauchen kann?

Feldenkrais (eventuell aber auch Alexander) selbst hat wohl mal gesagt: wenn sich was ändert - höre auf und tue was anderes. Wenn sich nichts ändert, höre auf und tue was anderes. Das habe ich gemacht: erstmal die Position der Person verändert um die ganze Sache aus einer anderen Perspektive zu sehen und dann ca. 10 Minuten später beschlossen, dass es einfach auch reicht - so nach 2 Stunden.

Zum Glück wird es ein nächstes Mal geben, wo ich einfach mal die Schultern "zwischen" nehmen kann. Jetzt noch gut vorbereiten - woran liegt die Sache, nur daran, dass es zuwenig Zeit gab um die Bewegungen in ausreichender Wiederholung anzubieten? Oder habe ich mit der vorhergehenden Anleitung zum Selbstbewegen die Schultern verspannt? Oder liegt das Festhalten der Muskeln tiefer in der Wirbelsäule und ich muss mich nicht um die Schultern, sondern um die Wirbelsäule weiter unten kümmern? Oder weiter oben? Oder, oder??

Unterricht geben is ´ne echt harte Schule!

Gwen is back in Town

Leben ist was passiert, während Du gerade ganz andere Pläne machst.

Laut Horoskop hier ist 2011 ja eh das Jahr in dem Planung und Zufall sich gegenseit durcheinander wurschteln.

Also, ab jetzt wieder Vorratsdatenspeicherung über Feldenkrais und "dat Leben an sisch" - wie vielleicht das Geburtstagskind von gestern sagen würde.

Alles Gute in 2011!

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Abhängigkeit, oder was? II

Wie ihr ja wisst, lege ich meine Artikel auf Vorlage am richtigen Tag - und daher ist es jetzt schon zwei oder so Wochen her, dass ich mit dem Agrar-Spiel angefangen habe - und da es mich zu sehr an meinen Computer fesselt, befinde ich mich gerade in der "cold turkey" Fase und entwöhne mich gerade.

Gar nicht so einfach, wenn man im Kopf immer noch Erdbeeren pflanzt ;-) Ich glaube nicht, dass in der Zeit meine Zeitübersicht wesentlich besser geworden ist - ich muss mir also einen anderen "Hack" überlegen, um fest zu stellen, dass die Tage endlich sind.

Jemand Tipps?

Abhängigkeit, oder was?

Durch meinen Job kommt man ja fixer mit neuen Dingen in Kontakt, zumindest wenns um Internet-Dinge geht. Daher habe ich auch fix diese Online-Freunde Plattform kennen gelernt, um die sich gerade einiges rangelt. Auch die Spiele dort habe ich recht fix ausprobiert.

Diese Online-Freunde-Portal Spiele sind ja wirklich was für mich: ich könnte die stundenlang spielen und mich durch die verschiedenen Levels von Aufträgen durchklicken. Das drohte bei mir Überhand zu nehmen und daher habe ich die Spiele zumindest abgesetzt.

Heute habe ich wieder mit dem Agrar-Spiel angefangen, vor allem, weil ich vermute, dass ich plötzlich ein messerscharfes Bild von der Zeit bekomme, in die sich mein Tag gliedert. Vielleicht nicht das allerschlechteste, wenn ich meine Zeit besser in meinem Bewusstsein habe.
Ich bin mal gespannt - ich vermute, dass ich viel mehr Zeit online sein werde und dass ich tatsächlich ein besseres Gefühlt dafür bekomme, wie die Zeit verinnt. Eventuell wird meine Geduld in Gesprächen dadurch etwas kürzer, aber ich glaube nicht direkt.

Vielleicht, dass der Effekt auch nach der Euphorie-Phase des Anfangs sich verliert, allerdings sind derartige Spiele ja so programmiert, dass man immer wieder zurück kehren will, bzw. immer wieder das "ah was Neues Zentrum" stimuliert wird.

Bin mal gespannt, ob ich nach ein paar Wochen auch wieder stoppen sollte, oder ob das mit der Zeitüberisch besser geworden ist. Mal sehen.

Donnerstag, 11. November 2010

Umgebung, Umgebung, Umgebung

Das ist offiziell das wichtigste beim Häuslekauf - zumindest in Amerika. Wenn ich dann im Internet den Artikel lese: "How not to die" finde ich es interessant, dass die einzige Sprache in die der Text übersetzt wurde "Japanisch" ist.


P.S: Helaaf!
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