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Note to self

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Übersicht

Alle mal weglesen, dies hier ist ein Verwaltungsbeitrag und gehört deshalb folgerichtig zur "note-to-self" Kategorie.

29.10.09
S: 6
I: 2

18.10.09
S: 6
I: 5

Mittwoch, 15. Juli 2009

Die Leichtigkeit des Seins

Wie soll ich sagen – vor einiger Zeit wurden bei mir nicht ernsthafte Herzrhytmusstörungen festgestellt und gestern hatte ich ein „eisernes“ Gefühl im linken Brustbereich. Angsthäsin die ich noch bin hab ich erstmal das Schlimmste gedacht, weil auch kalte Hände und ziemliche Kopfschmerzen dazu kamen.

Bis Tante Doc das Gegenteil bestätigt hatte, hab ich erst mal darüber nachgedacht welche „offenen Posten“ ich denn noch im Freundes- und Familienkreise habe. Oberflächlich gesehen war alles bis auf die „letzte Liebeserklärung“ abgehandelt – und dafür gibt´s ja zum Glück E-Mail.

Weiter gedacht gibt es schon noch den einen oder anderen Punkt der der Aufmerksamkeit bedarf, aber im Großen und Ganzen bin ich kaum gebunden. Und das war irgendwie eine Erleichterung – ich hoffe das kommt richtig rüber – den Löffel will ich noch ganz lange behalten nur es gefiel mir, bezüglich der Person, die nur in Großbuchstaben spricht vergleichsweise „geordnet“ zu sein.

(So und jetzt noch unter der Oberfläche alles regeln ;-)

Mittwoch, 29. April 2009

Bitteres und Samen

Lerne gerade jede Menge Dinge, die mir vielleichtschon klar hätten sein müssen, die ich aber noch nicht geblickt habe, bzw. vermutlich nicht wahrhaben wollte:

- Schokolade scheint nur seine positiven Wirkungen entfalten zu können, wenn KEINE Milch im Spiel ist.

- Frühjahrs-Löwenzahntee von der ganze Pflanze ist zwar gut für Leber und Galle, allerdings NUR, wenn kein Zucker dabei ist.

Is natürlich klar, dass Kakao z.B. mit Wasser aufgekocht ganz schön gewöhnungsbedürftig ist und das der Tee unglaublich bitter ist.

Dann kommt noch hinzu, dass ich letztens gelesen habe, dass der Kakao-baum gerade unglaublich Mühe hat mit einer Krankheit – und weil der Baum schon so lange „Kulturfolger“ ist, also von Menschen umsorgt und gehegt wird, hat diese Pflanze aufgegeben, sich selbst zu bestäuben…

Ich glaube, jetzt ist es an der Zeit, Samen zu legen (Funakoshi Weise) im wortwörtlichen und übertragenden Sinn. Und sich an Unbequemlichkeiten zu gewöhnen.

Mittwoch, 9. April 2008

Note to self

Self-improvement and helping others is the black belt.
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