Mittwoch, 30. September 2009

Die Frau und ihre Klamotten

...bin gerade dabei, wieder mal in die weite Welt Deutschlands zu reisen. Und weil es ein schicker Anlass ist, musste ich mich dem typischen Frauensyndrom stellen: "Aber ich habe doch nichts zum anziehen!"
Was sich auch wieder relativiert hat - vor allen Dingen, weil ich letztes Jahr etwas todschickes für eine Beerdigung brauchte und das mit diesem Event die Klamotten mal aus der Trauererinnerung herausholen kann. Das ist schön, weil die Hose etc. sind zu Schade, um nur im Schrank herum zu hängen.

Vorratsdatenspeicherung a la Gwen

Mist - Verraten - der vorherige Beitrag sollte eigentlich nach dem hier nachfolgenden Beitrag veröffentlicht werden, damit der vorherige Beitrag sich thematisch hinter den hierauf nachfolgenden Beitrag anschließt. Dummerweise habe ich auf Veröffentlichen geklickt, bevor ich das Datum abgeändert hatte.
Also - zur logischen Erzählfolge einfach den nachfolgenden Beitrag als vor dem vorherigen Beitrag zählen, und den Beitrag hier einfach ignorieren. Alles Klar?

Zehennagelwunder und Agent Smith

Well beim Einkleiden für das Event stelle ich immer wieder fest, dass ich einen Zehennagel habe, der manchmal so wächst, dass er sich in Socken verhakt. Warum diese persönliche Kleinigkeit interessant ist? Weil mich dieser Nagel daran erinnert hat, dass es immer hakt. Egal wie süss das Parfüm ist, es ist auch immer eine Dreck-Note dabei. Sonst würde uns die Sache überhaupt nicht gefallen.

Oder wie Agent Smith mal meinte: Menschen vertragen das Paradies nicht.

Freitag, 11. September 2009

Ich verstehe nur...

... Bahnhof (das ist die Deutsche Variante)
...Spanish (die britische Variante)
...Chinesisch (die spanische Variante)
...und die österreichische Variante habe ich vergessen.

Upps - doch zwischen zwei Sessel gesetzt, wie die ÖsterreicherInnen sagen würden;-)

Sonntag, 20. September 2009

Techniker: Runde Bildschirme

Auf der Arbeit haben wir ja den totalen Luxus der zwei Bildschirme. Wow total gut - vor allem wenn man mit mehreren Fenstern und Programmen gleichzeitig arbeitet und die Inhalte vergleichen will.

Und sobald ein Bedürfnis erfüllt ist, gibt es ja schon Verbesserungsvorschläge: wie wäre es, optische Tiefe reinzubringen und Bildschirme zu entwerfen, die halbrund sind, so dass das Auge der gewohnten Blicktiefe folgen kann?

Muskelkater...

...empfindet mein Freund als angenehm. Als professionelle Couchpotato mit Abenteuerlust habe ich das irgendwie NIE verstanden - bis, ja bis ich dann mal länger selbst einer Sportart frönte und feststellte, dass Muskelkater ja = Leistung ist. Also - auch dieser Urlaub war wieder seeehr angenehm, auch fürden Museklkater;-)

Uns schauder halt anders

Beim letzten Couchsurfing im Land der Schokolade und der Berge herausgefunden:
Deutsche bekommen beim Schaudern Gäsehaut.
Die SchweizerInnen bekommen Hühnerhaut.

Cool, oder?

Montag, 3. August 2009

Name of the Game

Ich versuche gerade, die Aufmerksamkeit eines Werbemenschen zu erlangen, damit ich die Aufmerksamkeit eines anderen Unerreichbaren erreiche – und wie so häufig geht es auch darum der ersten Person einen Grund zu geben auf meine E-Mail zu klicken.

Wie also dem Tierchen einen Namen geben? Vielleicht gibt es ja in den heruntergeladenen Scripten dazu eine Antwort…

Achso - und wenn ich noch kryptischer könnte, würde ich das natürlich machen ;-)

Mittwoch, 29. Juli 2009

Nicht verstanden werden…

Ist eine Sache, die mir wiederholt passiert. Ich bin noch nicht in der Lage, das was ich wirklich Fragen will direkt in der ersten Frage so zu formulieren, dass sie ausdrückt was ich meine.

Letztens wurde eine Broschüre entwickelt, wo der Herausgeber dieser Broschüre 3-4 Werbeplätze vergibt. An externe Firmen. Meine Frage an die Chefetage lautete: „Warum macht ihr Werbung in der Broschüre.“ Und wurde komisch angesehen, als wenn ich keinen Verstand von Finanzierung hätte. Klar – die Anzeigen bezahlen zum Teil die Druckkosten. Nur warum die Aufmerksamkeit der Kunden mit anderen teilen, wenn das Ding in Eigenregie herausgeben wird?

Gut, vielleicht sind die Druckkosten so astronomisch hoch, dass Werbeplätze verkaufen Sinn macht – damit wir überhaupt den Papierweg in der von uns gewünschten Qualität gehen können.

Ansonsten finde ich es unnötige Pfennigfuchserei, weil Aufmerksamkeit heutzutage hart umkämpft ist.
Demnächst werde ich die Frage in mir spüren und erst den Wortlaut darauf überprüfen, ob er das ausdrückt was ich wissen will.

Donnerstag, 16. Juli 2009

Den Schabbat vergessen

Diese Woche ist das „Marsflug“-Experiment in Russland zuende gegangen. Bei diesem Marsflug in Zeitraffer scheint eins der größten Probleme die Langeweile, bzw. die Eintönigkeit gewesen zu sein. Und das obwohl der Flug eine Zeitraffer war.

Meiner Meinung nach liegt das vor allem daran, dass an alles gedacht war, nur nicht an den „Schabbat“. Also ein Tag an dem das „ganz-anders-als-unter-der-Woche“ evtl. auch das Spirituelle im Zentrum steht.

Bin mal gespannt, ob die da drauf kommen, dass der Rhythmus der Woche unterbrochen werden sollte und nicht nur das pro Tag auch Freizeit zur Verfügung steht. Ich vermute, dass die eher mit rotierenden Aufgabenplänen arbeiten wollen, weil die aus einer anderen Sichtweise kommen. Mal sehen, wie die Lösungsvorschläge aussehen werden. Vielleicht gibt es ja auch ein Herausforderungsprogramm – weil viel „Hobbymaterial“ wird da ja wohl nicht mitnehmbar sein. Obwohl, so ein Compi hat ja schon einiges an Möglichkeiten…

Superspannend fände ich es, rauszukriegen, wie die „Astronauten“ auf das Informationsloch reagieren. Da sie den „Wirtschaftskriesenschock“ nicht oder eventuell wenig mitbekommen haben, sind sie auch nicht von der Angst infiziert. Mich würde sehr deren Meinung zu dem Thema interessieren…

Mittwoch, 15. Juli 2009

Die Leichtigkeit des Seins

Wie soll ich sagen – vor einiger Zeit wurden bei mir nicht ernsthafte Herzrhytmusstörungen festgestellt und gestern hatte ich ein „eisernes“ Gefühl im linken Brustbereich. Angsthäsin die ich noch bin hab ich erstmal das Schlimmste gedacht, weil auch kalte Hände und ziemliche Kopfschmerzen dazu kamen.

Bis Tante Doc das Gegenteil bestätigt hatte, hab ich erst mal darüber nachgedacht welche „offenen Posten“ ich denn noch im Freundes- und Familienkreise habe. Oberflächlich gesehen war alles bis auf die „letzte Liebeserklärung“ abgehandelt – und dafür gibt´s ja zum Glück E-Mail.

Weiter gedacht gibt es schon noch den einen oder anderen Punkt der der Aufmerksamkeit bedarf, aber im Großen und Ganzen bin ich kaum gebunden. Und das war irgendwie eine Erleichterung – ich hoffe das kommt richtig rüber – den Löffel will ich noch ganz lange behalten nur es gefiel mir, bezüglich der Person, die nur in Großbuchstaben spricht vergleichsweise „geordnet“ zu sein.

(So und jetzt noch unter der Oberfläche alles regeln ;-)

Donnerstag, 9. Juli 2009

Schulterrollen - Schwierigkeiten

So und jetzt bin ich zwei Wochen von dem absolut inspirierenden Blog von Mia Segal und Leora Gaster zurück. Und habe bereits zweimal versucht den 2. Teil des Workshops zu geben, der über die Schulter und deren Verbindung zum Schulterblatt, Schlüsselbein, Brustbein und schlussendlich zu den Rippen geht.
Ohne Skelettmodell ist das gar nicht so einfach. Zum Glück hat ja jede/r sein eigenes Skelett dabei und das ist mir beim 2. Mal leichter gefallen als beim 1. Mal. Eventuell dass ich heute abend diesen Teil des "kuck mal, wenn Deine Schulter sich bewegt, was hat dann das Schulterblatt und das Schlüsselbein damit zu tun?!" noch mit reinnehme. Mal sehen.

Eigentlich will ich auf den ersten Teil des Seminars übergehen, wo wir uns mit dem Hüftgelenk beschäftigt haben. Mal sehen, weil das müsste ich eigentlich noch durchnehmen um ein genaueres Bild zu machen, was von den 3 Tagen mit denen wir mit dem Hüftgelenk gespielt haben, am Besten mitnehmen kann. (Nein Ich schreibe keine Bandwurmsätze! Hab ich auch noch niiee getan;-)

Obendrein bin ich gerade auf meiner eigenen Queste, weil ich seit zwei Tagen im linken, mittleren Rücken eine Art Zerrung habe und ich noch nicht weiß, welche Übung ich da am Besten machen kann. Eventuell, dass ich mal bei Maja in Nimwegen vorbei schneie um dazu eine Inspiration zu bekommen. Hm, das passt dann aber wieder weniger zu dem "life is a process"-Ding. Hm. Werde weiter berichten.
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