When the world says, “Give up,”
Hope whispers, “Try it one more time.”
~Author Unknown
Through-Gwens-Eyes - 20. Nov, 09:46
Endlich!!
Der Paradigmawechsel ist auf dem Weg in die Wissenschaft:
http://www.theatlantic.com/doc/200912/dobbs-orchid-gene
Through-Gwens-Eyes - 18. Nov, 16:32
Well – vor
einiger Zeit hatte ich mal darauf aufmerksam gemacht, dass sich die Päarchen im Wagen nebeneinander anordnen.
Letztens waren mit zu viert unterwegs und es hat sich bestätigt, ich sass neben mS, der am Steuer saß und das Doppel-X saß hinter mir.
Bin am überlegen, ob ich mal absichtlich HINTER mS einsteige – oder ob ich mir da eine Erfahrung mit versau…mal sehen.
Through-Gwens-Eyes - 20. Nov, 18:42
Nun, das mit dem Laufen klappt schon ganz gut - die nächsten zwei Wochen werden eine Herausforderung: da kann ich nämlich nicht zum Gruppentermin. Da stellt sich die Frage: werde ich es schaffen, mich alleine auf den Asphalt zu bewegen? Werde davon berichte...
Through-Gwens-Eyes - 10. Nov, 18:59
Wieder mal arbeitsrelatiert etwas ausprobiert und dort gibt es ziemlich lustige Beschreibungen von etwas, z.B. diese:
Metal
GRRRRRROOOOAAAAWWWWRRRRGH, etc.
Gut, oder?
Through-Gwens-Eyes - 5. Nov, 18:11
Well, was mir am vorherigen Link so auf die Seele schlägt ist, dass ein Insekt, das nix weiteres im Sinn hat als durch die Gegend zur nächsten Blume oder zum nächsten Partner/Partnerin zu fliegen im Labor rumlungern muss und im Marionettengestell Flugübungen macht. Ätzend.
Und das Kommentar, dass die Käfer quasi selbst nicht wüssten was sie machen wenn sie fliegen möchte ich mal heftig kritisieren!
Sowas nennt man Routine - so wie in Autofahren (ganz normal angekommen, sich aber nicht mehr an die genauen Geschehnisse auf der Strecker erinnern können).
Blödwichtel da drüben. Hmpf!
Through-Gwens-Eyes - 6. Okt, 18:13
Through-Gwens-Eyes - 2. Okt, 16:10
Motivation
Fit genug für den
Wissigstock sein
Fit genug für die Gürtelprüfungen die ich machen will/soll
Plan:
Jede Woche 6 km laufen ( Lauftreff)
Jede Woche 2x Liegestützen in Oma-Form (??)
Through-Gwens-Eyes - 30. Okt, 18:31
Irgendwie habe ich einen Hang zur Kompliziertheit – nur nicht, wenn es um Organisation geht – dann habe ich lieber alles selbst in der Hand und mache es so einfach und klar wie möglich.
Gerade versuche ich zwei Selbstständige und mich unter einen Hut zu bringen was die Fahrt zum Flughafen für das nächste Feldenkrais-Seminar angeht. Das ist gar nicht so einfach, es gibt Erwartungen, Fragen, Wünsche und Ängste.
Und ich bin geneigt alles an mich zu ziehen und zu lösen. Interessant. Mal sehen, wie meine Erwartungen, Fragen, Wünsche und Ängste aussehen und wie ich die einbringen kann in eine möglichst gute Lösung.
Through-Gwens-Eyes - 23. Okt, 18:39
Ich habe ein paar schlechte Angewohnheiten, die mich daran hindern, z.B. auf der Arbeit den Erfolg zu haben, der in mir drin ist.
Als alte Ergotherapeutin sollte ich eigentlich das nötige theoretische Rüstzeug besitzen um diese Gewohnheiten umzuwandeln. Nur – bis jetzt habe ich mir nicht die Zeit genommen um das zu tun. Und gerade habe ich in dem Blog „Zen Habits“ wieder etwas über die Langsamkeit und das Formen neuer, verbesserter Gewohnheiten gelesen. Leo Babouta nutzt für das langsam einschleifen einer neuen Angewohnheit den Begriff „forming a groove“ – wie in einer Schallplatte.
Da ich in den letzten zwei Wochen fast nur von einem Termin zum nächsten unterwegs war und kaum Zeit für Ruhe hatte und auf der Arbeit sich das wieder einmal in der Ordentlichkeit meines Schreibtisches zeigt, habe ich mir vorgenommen mich zu ändern.
Langsamkeit ist ja auch im Sinne von Feldenkrais, weil dann der Körper und das Nervensystem die Gelegenheit bekommen zu verarbeiten, was da an neuen Mustern ankommt.
Der Ansatz ist der folgende: ich werde Dienstags mein Zuhause durchsortieren und minimieren und dabei gleichzeitig einen „Game-Plan“ entwerfen für die gewünschten Änderungen.
Im Augenblick ist das Wunschziel:
Mehr Zielgerichtetheit
Mehr Disziplin
besseres Zeitmanagement
Strategie für die Feldenkraislehrerin
Erste Schritte habe ich auch schon gemacht, ich habe nämlich am letzten Sonntag eine Feldenkraisübung durchgearbeitet, wie ich es mir vorgenommen habe.
Im Augenblick erscheint mir das fast zu lächerlich um das der Öffentlichkeit anzuvertrauen – nur irgendwo ist ja der erste Schritt. Und ich habe bereits zweimal wieder am Betriebslaufen teilgenommen und jedes Mal ca. 6,5 km gelaufen.
Es ist Herbst und trotzdem geht es voran, das finde ich gut.
Through-Gwens-Eyes - 23. Okt, 18:15
Liebe BesucherInnen – vielleicht ist euch die Überschrift auf der rechten unteren Seite mit der Überschrift „Graf Zahl“ aufgefallen – postmoderne User würden dazu „Widget“ sagen.
Das Ding zählt mir – anonym natürlich– die BesucherInnen auf meiner Webseite. Ich wollte mal wissen, wie weit denn so meine Reichweite ist. Meine maximale BesucherInnenzahl waren 5 Leutchen. Wahrscheinlich war zwei davon ich selbst – einmal in der Mittagspause und einmal in von zuhause aus. Das sind ja zwei IP-Adressen. Dann noch der Kettenschwinger – also gibt es zwei weitere LeserInnen:
Vielen Dank für das Interesse – ich hoffe es lohnt sich auch weiterhin.
Through-Gwens-Eyes - 15. Okt, 18:14
Das Event war übrigens eine Preisverleihung für mS, wo ich vorhatte "zierendes Element" zu sein. Das zerschlug sich, in dem Augenblick wo ich die Fotokamera in die Hände gedrückt bekommen habe ;-)
Und ich wieder was dazu gelernt habe über die Wasser-Reinigungs-Welt. Demnächst kann ich ein das Buch "Bluff your Way into Studienfach mS" schreiben.
Through-Gwens-Eyes - 7. Okt, 18:38
Ist es euch auch aufgefallen? Der unglaubliche Zuwachs des Wörtchens „durchdeklinieren“ in letzter Zeit? Möchte mal wissen, wer dafür „verantwortlich“ ist. Es muss ja irgend jemanden gegeben haben, der/die keine Lust mehr hatte über „mögliche Zusammenstellungen“ und „Möglichkeiten des Zusammenschlusses“ nachzudenken.
In den letzten drei Wochen ist mir das Wort so häufig unter die Ohren gekommen, dass ich es nicht mehr hören kann.
Vielleicht das ihr jetzt: Hä? Noch nie gehört denkt. Vielleicht das ihr ab heute hinhört und es euch auch auffällt. Mir ist das direkt beim ersten Mal aufgefallen, weil ich eine unglaubliche Sperre habe was Grammatik angeht – und durchdeklinieren geht bei mir auf den Ablativ-Nerv. Da geht die Sperre sofort hoch, dabei ging es doch nur um „denkbare Alternativen“ in der Politik oder um Fragen der Kultur bei WDR 5.
Obwohl, für Journalisten sind die „wessen, wem, etc.“ Fragen der Fälle vermutlich so eingängig, dass sie sich mühelos an die „Wer, was wann, wo, warum“ Fragen anschließen. Jetzt bloss nicht darüber nachdenken, dass ich letztens „Hartmut und Ich“ gelesen habe, wo ein Journalist versucht, die "warum" Frage bei Artikeln zu Schützenfesten oder Jubiläen wegzulassen.
Eine schöne undeklinierte Woche wünsche ich euch.
Through-Gwens-Eyes - 2. Okt, 18:32